Hauptstraße 97
69117 Heidelberg

Di, Mi, Fr 12 – 19 Uhr
Do 15 – 22 Uhr, Sa – So 11 – 19 Uhr

Tel 06221 – 184086

 

www.hdkv.de
hdkv@hdkv.de

Vorschau

Mittwoch
14.11.
19 Uhr
Podiumsdiskussion: ›Kunst und Protest‹
Organisiert vom Referat für politische Bildung der Verfassten Studierendenschaft der Uni Heidelberg

 

Ist das Kunst oder Protest? Oder womöglich beides? Wie gut eignet sich die Kunst als Medium des Protests und eignet sie sich überhaupt? Oder sollte sie in erster Linie schön aussehen? Diesen und anderen Fragen werden wir auf der Podiumsdiskussion im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe „Protest!“ auf die Spur gehen. Unterstützt werden wir dabei auf dem Podium von:

 

– Ursula Schöndeling, Direktorin des Heidelberger Kunstvereins
– Dr. Ulrich Blanché, Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Europäische Kunstgeschichte mit u.a. den Forschungsschwerpunkten Graffiti & Kunst und Konsum
– AINO, Künstlerin aus Heidelberg
– Götz Gramlich, Initiator und Organisator des Plakatwettbewerbs „Mut zur Wut“

 

Moderiert wird die Runde von Dr. Maria Männig, Kunstbloggerin und zur Zeit Dozentin am Institut für Medienwissenschaft in Marburg. Der Eintritt ist selbstverständlich frei.

 

Die Veranstaltung ist organisiert vom Referat für politische Bildung der Verfassten Studierendenschaft der Uni Heidelberg in Kooperation mit dem Heidelberger Kunstverein. Finanzielle Unterstützung durch den Studierendenrat.

Freitag
30.11.
19 Uhr
Eröffnung ›Raumblüte‹, ›Sharing as Caring #6‹, ›Jahresgaben 2018‹

 

Wir laden herzlich ein zu der Eröffnung der Ausstellungen:

 

›Raumblüte‹ mit Kerstin Stoll und Friedrich Kiesler, in Koopeation mit der Österreichischen Friedrich und Lilian Kiesler Privatstiftung Wien.

 

›Sharing as Caring #6 Trans-Effekte: Geschichten, Leben und Landschaften‹, kuratiert von Dr. Miya Yoshida

 

›Jahresgaben 2018‹

 

 

Begrüßung und Einführung:

Julia Philippi MdL, Erste Vorsitzende

Ursula Schöndeling, Direktorin Heidelberger Kunstverein

Dr. Miya Yoshida, Kuratorin ›Sharing as Caring #6‹

 

 

Samstag
1.12.
15 Uhr
Vortrag: ›Raumblüte‹, Correalismus und magische Architektur. Friedrich Kieslers Gedankenräume der 1940er Jahre
Gerd Zillner, Österreichische Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung

 

 

In den 1940er Jahren arbeitet der austro-amerikanische Architekt, Bühnenbildner, Designer, Künstler und Theoretiker Friedrich Kiesler (1890-1965) an zwei großen Buchprojekten: Correalism and Biotechnique, eine Abhandlung zu seinen ganzheitlichen, den Menschen in den Mittelpunkt stellenden Designstrategien, sowie an Magic Architecture, einer ›Geschichte der menschlichen Behausung‹ die seine umfangreiche Forschung in den Bereichen der Paleo-Archäologie, Kulturanthropologie, der Psychologie sowohl des Menschen als auch der Tiere, der Biologie und der Naturgeschichte zusammen fasst.
Letztlich werden beide Bücher nicht veröffentlicht beziehungsweise bleiben unvollendet. Sie eröffnen jedoch Gedankenräume, die sich modellhaft und als ›Raumblüten‹ in seinen Ausstellungsarchitekturen manifestieren.

 

 

Gerd Zillner ist Kunsthistoriker. Seit 2008 ist er als Archivar, Kurator und Senior Researcher für die Friedrich und Lillian Kiesler-Privatstiftung in Wien tätig. Zahlreiche Vorträge und Veröffentlichungen zum Werk Kieslers, u.a. ›Friedrich Kiesler: Architekt, Künstler, Visionär‹ (2017).

Donnerstag
6.12.
19 Uhr
Künstlergespräch Nachwuchskünstler*innen

 

 

Lorenz Bögle, Eva Gentner, Valentina Jaffé, Nathalie und Alexander Suvorov-Franz und André Wischnewski – Absolvent*innen der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe – präsentieren ihre Jahresgaben und stellen ihre Arbeit vor.

Donnerstag
6.12.
19 Uhr
Bar Blau mit Künstler*innengespräch und Ausstellungsrundgang

 

 

Der erste Donnerstag im Monat ist gesetzt: Bar Blau im Heidelberger Kunstverein. Die Cafeteria wird zur Bar und unsere Crew zaubert frische Drinks. Wir treffen uns zu Gesprächen und zum Rundgang durch die Ausstellung.

 

Künstlerinnengespräch // 19 Uhr

mit Lorenz Bögle, Eva Gentner, Valentina Jaffé, Nathalie und Alexander Suvorov-Franz und André Wischnewski

 

Ausstellungsrundgang // 21 Uhr

mit Franziska Deinhammer, Kunsthistorikerin B.A.

 

– Eintritt: regulär 4 Euro, ermäßigt 2 Euro, Mitglieder frei

Freitag
14.12.
00 Uhr
Kunstreise: Tagesausflug Paris

 

©Photography Studio Tomás Saraceno, 2018.

›On Air‹: Kunst und Wissenschaft – Tomás Saraceno (*1973), umfassende künstlerische Forschungen in großartiger räumlicher Wirkung erleben.

 

Mit Egon Schiele (1890–1918) und Jean Michel Basquiat (1960–1988) präsentiert die Fondation Louis Vuitton zwei früh verstorbene Künstler, deren expressive Malerei Grenzen sprengte im aufsehenerregenden, von Frank Gehry im Bois de Bologne 2014 errichteten Ausstellungsbau.

 

Mittagessen im Restaurant des Palais de Tokyo.

 

– Anreise mit der Bahn, Kosten ca.110 Euro pro Person, Preis abhängig von Frühbuchung!

 

– Die Anmeldung ist bis zum 26.11. möglich: hdkv@hdkv.de

Donnerstag
10.1.
19 Uhr
Bar Blau mit Mitgliederführung und Ausstellungsrundgang

 

 

 

Der erste Donnerstag im Monat ist gesetzt: Bar Blau im Heidelberger Kunstverein. Die Cafeteria wird zur Bar und unsere Crew zaubert frische Drinks. Wir treffen uns zu Gesprächen und zum Rundgang durch die Ausstellung.

 

Mitglieder führen Mitglieder // 19 Uhr

mit Carl Zillich, IBA Heidelberg

 

Ausstellungsrundgang //21 Uhr

mit Franziska Deinhammer, Kunsthistorikerin B.A.

 

– Eintritt: regulär 4 Euro, ermäßigt 2 Euro, Mitglieder frei

Donnerstag
10.1.
19 Uhr
Mitglieder führen Mitglieder: Carl Zillich, IBA Heidelberg

 

 

Carl Zillich ist kuratorischer Leiter der IBA – Internationale Bauausstellung Heidelberg und Beiratsmitglied des HDKV. Zurzeit ist er außerdem als Gastprofessor an der Gesamthochschule Kassel tätig. Seit 2012 außerordentliches Mitglied im Bund Deutscher Architekten BDA.

Donnerstag
17.1.
20 Uhr
Klub Arte

 

 

Genug von den klassischen Weihnachtsplätzchen? Lust auf etwas Neues? Wir geben den klassischen süßen Verführungen ein neues Gesicht! Ob Häuser, Tiere oder abstrakte Kunstwerke, der Kreativität sind beim Bauen keine Grenzen gesetzt. Mitzubringen sind lediglich verrückte Ideen, euer übrig gebliebenes Weihnachtsgebäck und Lust auf nette Gespräche. Für Dekorationsmaterialien, Getränke und Zuckerguss ist gesorgt. Wir freuen uns auf Euch und einen schönen gemeinsamen Abend!

 
Bitte um Anmeldung bis zum 14.1.2019 an: klubarte@hdkv.de

 
–  Mach dein Kreuz, werde Mitglied im Heidelberger Kunstverein! Studierende und Auszubildende zahlen nur 12 Euro im Jahr. Mehr unter www.hdkv.de/ mitglieder/ 
Klub Arte ist ein von jungen Mitgliedern des Kunstvereins organisiertes Format. Mit eignen Veranstaltungen zu den aktuellen Ausstellungen erweitert der Klub Arte das Begleitprogramm für Teilnehmer aller Altersgruppen. Lust mitzumachen? Dann komm vorbei oder melde dich 
bei uns: klubarte@hdkv.de

Sonntag
20.1.
19 Uhr
Kino: ›Into Eternity‹ von Michael Madsen, DK 2010, 75 Min, im Anschluss Kuratorinnengespräch

 

 

Der Dokumentarfilm ›Into Eternity‹ berichtet über das 4km tief in den Fels gebaute atomare Endlager Onkalo (›Versteck‹) in Finnland. Dort soll für die kommenden 100.000 Jahre Atommüll gelagert werden. Bisher hat jedoch kein Bauwerk eine solche Zeitspanne überdauert. Wie sicher kann Onkalo tatsächlich sein?
Der Film des dänischen Regisseurs Michael Madsen kontrastiert die Realität des enormen Energiebedarfs eines Industriestaats mit Fragen nach einem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und thematisiert die gesellschaftliche Verantwortung gegenüber künftigen Generationen.
Der Film wird im Rahmen der Ausstellung ›Sharing as Caring 6‹ im Heidelberger Kunstverein gezeigt. Im Anschluss Gespräch mit der Kuratorin Dr. Miya Yoshida in englischer Sprache.
In Kooperation mit dem Karlstorkino Heidelberg.
– Eintritt: regulär 7,50 Euro; ermäßigt 6,50 Euro; Mitglieder Medienforum und HDKV 3,50 Euro
– Ort: Karlstorkino Heidelberg, Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg

Sonntag
27.1.
15 Uhr
Künstlergespräch: Kerstin Stoll

 

 

Kerstin Stoll berichtet im Gespräch mit Ursula Schöndeling über die Konzeption der Ausstellung ›Raumblüte‹, ihr langjähriges Interesse an der Arbeit von Friedrich Kiesler und ihre eigene künstlerisch-forschende Praxis.

Kalender Juni
   
  
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