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Di–Mi 11–18 Uhr
Do 11–20 Uhr
Fr–So 11–18 Uhr

 

Vorschau

Donnerstag
18.11.
19 Uhr
Tafelrunde mit Ton Matton: Performativer Urbanismus oder potemkinsche Dörfer / Improvisation als urbane Strategie
Impulsvortag und Gespräch mit Ton Matton

Taflerunden im Heidelberger Kunstverein: Ins Gespräch kommen, den Blick weiten, Gemeinschaft pflegen! – Zusammen mit der Internationalen Bauausstellung Heidelberg lädt der Heidelberger Kunstverein zu mehreren ›Tafelrunden‹ ein. Beim gemeinsamen Essen in der Ausstellung geben Fachleute mit Impulsvorträgen den Anstoß, die Themen im Anschluss zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

Ton Matton, 1964 in den Niederlanden geboren, ist Stadtplaner oder Künstler?. Er unterhält zwischen Hamburg und Berlin in kleindörflicher Struktur ein großes Areal mit  Gastateliers/co-living spaces, einer Werkstatt, glückliche freiland-Hühner und improvisierende Bananenbäume. Eine ehemalige DDR-Grundschule Basis dieses Matton Office und der Wendorf Academy. Ton Matton war mit seinen Forschungsserien ›climate machines‹ u.a. am Royal Institute of British Architects in London beteiligt, in der Architekturgalerie Aedes in Berlin, auf der Biennale Venedig und am GEM in Den Haag (NL). Er war (Gast)professor an der HfbK Hamburg, an der Uni Wismar, an der TU München (für Performativen Urbanismus),  und bis 1. Oktober hatte er die Professur für space&designstrategies an der Kunstuniversität Linz inne. Momentan arbeitet Matton an ein performatives Urbanismus in  #Tribsees Zukunft machen! Sein nächstes Buch ›Zweifellos‹ erscheint bald bei Jovis Verlag.


Ton Mattons Website hier


Zu seinen neuen Projekten u.a. Artikel aus Die Zeit vom 15.4.2021 hier

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