Sarco

Der australische Arzt Philip Nitschke stellt der Gründer von „Exit International“ sein Konzept der 3D-gedruckten Selbstmordmaschine vor.

Der Sarco ähnelt einem Raumschiff und könnte dem Nutzer einen gewissen Eindruck des Reisens in neue Sphären vermitteln. Die Basis der Maschine besteht aus flüssigem Stickstoff und einer entfernbaren Kapsel, die später als Sarg umfunktioniert werden kann. Der Sarco soll mit einer Open-Source-Software ausgestattet werden und die Herstellung könne theoretisch überall auf der Welt möglich sein, solange man Zugriff auf einen 3D-Drucker hat.

Potentielle Nutzer müssen zunächst einen Online-Test über ihre mentale Fitness absolvieren. Gelingt ihnen das, erhalten sie einen Zugangscode der 24 Stunden gültig ist. Nachdem man den Code eingegeben hat, erhält man eine weitere Bestätigung und die Sarco-Kapsel füllt sich mit flüssigem Stickstoff. Innerhalb von einer Minute wird der Nutzer ohnmächtig, ein paar Minuten später kündigt sich der Exitus an.

(Quelle: https://www.3dmake.de/3d-druck-trends/sarco-die-selbstmordmaschine-aus-dem-3d-drucker/)

(Bild: https://www.exitinternational.net/sarco/concept/)

Artikel der Aargauer Zeitung, 25.01.2018

Website Sarco – Go with style, Exit international

Video Sarco @ Venice_Design