Samuel Beckett

In den fünfziger Jahren übertrug er viele seiner französischsprachigen Werke ins Englische, dies führte ihn wieder dazu, teilweise in seiner Muttersprache zu schreiben. In den sechziger Jahren versuchte er sich neben seinen literarischen Werken auch mit der Konzipierung von Film und Hörspielen, sowie als Theaterregisseur mit dem Stück ›Endspiel‹. 1969 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Becketts Texte handeln von der Auseinandersetzung mit dem Verfall, der Zeit vor dem Scheitern, dem Abwarten. Krankheit und Unbeweglichkeit nehmen einen großen Raum bei ihm ein, wobei er einen eigenen Ansatz für Komik findet.  Zu seinem Lebensende hin wurden seine Texte eher kürzer, er zog sich immer mehr aus der Öffentlichkeit zurück. 1989 verstarb er in Paris.

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https://www.freitag.de/autoren/jamal-tuschick/tausend-jahre-schweigen

https://www.deutschlandfunk.de/samuel-beckett-eine-biographie.700.de.html?dram:article_id=80209

https://www.perlentaucher.de/autor/samuel-beckett.html