›transit‹ (2017)

›transit‹ versucht diesen Zustand der Schnelligkeit und des Dazwischen mit fotografischen Mitteln sichtbar zu machen und die Fragen nach dem Woher? und Wohin? zu stellen, die aus dieser empfundenen Geschwindigkeit entstehen. Existiert das Ankommen noch, oder befinden wir uns in einem ständigen Zustand des transit? In einem unausweichlichen Geschwindigkeitsempfinden, auch wenn wir uns selbst gar nicht bewegen? Inwiefern ist dieser Zustand ein realer, oder ein subjektiv wahrgenommener? Die Fotografien spielen in ihrer Entstehung dahingehend mit dieser Fragestellung, dass sie einen Eindruck von Bewegung erwecken, aber in absoluter Bewegungslosigkeit vom Stativ aus entstanden sind.