›When Things Occur‹

Oraib Toukans Videoarbeit ›When Things Occur‹ basiert auf einer Reihe von Skype-Gesprächen des Künstlers mit verschiedenen in Gaza lebenden Fotojournalisten. Das Video erforscht den Raum zwischen Flachbildschirmen und deren Wirkung, es ergründet, was jenseits der Pixel liegt, die Gewalt und Zerstörung verkörpern. Es untersucht die Funktionsweise dokumentarischer Aufnahmen bei der Darstellung von Leid, und fragt, was es eigentlich bedeutet, ›Leid aus der Distanz zu betrachten.‹ (Quelle: Auszug aus dem Wandtext, ›Widerständige Bilder‹, Biennale für aktuelle Fotografie ›Farewell Photography‹)

 

 

Oraib Toukans: When Things Occur, 2016, Video, 28 Min.