Landschaftkunst im HDKV – Rückblick

Land Art/ Landschaftskunst gehört zu den innovativen Kunstbewegungen, die besonders in den 1960er Jahren ins öffentliche Bewusstsein traten. Künstler*innen verließen damals programmatisch die Ateliers und arbeiteten in der Landschaft. Hans Gercke präsentierte während seiner 36 jährigen Amtszeit als Direktor des Heidelberger Kunstvereins auch immer wieder Ausstellungen mit Landschaftskunst.

Für unser Direkror*innengespräch zur Finnisage am 28.5. um 15 Uhr wählte er exemplarisch die folgenden drei Künstler*innen aus:

Hansjörg Voth (Ausstellung 1971)

Dani Karavan (Ausstellung 1983)

Barbara Nemitz (Ausstellung 1997)

 

Beim Ausstellungsrundgang und anhand von Lichtbildern aus früheren Ausstellungen sprechen Hans Gercke und Ursula Schöndeling über verschiedene Ansätze und Perspektiven im künstlerischen Umgang mit Landschaft: Wie hat sich die Landart im Laufe der Zeit verändert? Wie sahen und sehen die Ausstellungsbedingungen von Landschaftskunst aus? Und welche Chancen bieten sie für die Stadtgesellschaften von heute?